Voraussetzungen
- Rehabilitationsfähigkeit
- positive Rehabilitationsprognose
- Notwendigkeit einer mehrdimensionalen / interdisziplinären Behandlung
- ausreichende körperliche und seelische Belastbarkeit
- Behandlungsmotivation
- Mobilität mit Hilfsmitteln
Indikationen
- vaskuläre Erkrankungen (z. B. Zustand nach Hirninfarkt oder Hirnblutung, Subarachnoidalblutung, cerebrale Hypoxie, vaskuläre Erkrankung im Bereich des Rückenmarks)
- Hirn- und Rückenmarksverletzungen (z. B. Schädelhirntraumata)
- sonstige Erkrankungen mit toxischen oder metabolischen Schädigungen des Gehirns
- entzündliche Erkrankungen des Gehirns und des Rückenmarks und ihrer Häute
(z. B. Meningitis, Meningoenzephalitis, Enzephalitis, Enzephalomyelitis disseminata, Myelitis) - Tumoren an Gehirn oder Rückenmark
- degenerative Hirn- oder Rückenmarkserkrankungen (z. B. Parkinsonsyndrom)
- neuromuskuläre Erkrankungen (Polyneuropathien, Guillain-Barré-Syndrom, Plexusschädigungen, Myopathien)
Ausschlusskriterien
- nicht ausreichend abgeklärte Erkrankung
- Multimorbidiät (geriatrisches Syndrom)
- andauernde Bettlägerigkeit
- fehlende Transportfähigkeit
- nicht sichergestellte häusliche Versorgung



